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Übung 3- Naturräumliche Gliederung

In der dritten Übung wurde von uns verlangt, ein Quantum-GIS-Projekt zu erstellen, welches auf der Grundlage der Topographischen Karte des Bundeslandes Rheinland-Pfalz basiert, dessen naturräumliche Einheiten (durch verschiedene Merkmale wie Landschaft, Geologie etc.) darstellt werden sollen. Außerdem sollten Naturschutzgebiete aufgezeigt werden. Die verschiedenen Naturräume sollten in Haupteinheitengruppe, Haupteinheiten und Untereinheiten gegliedert werden.

Am Anfang der Programmerstellung standen die Projekteinstellungen wie Karteneinheit in Meter und Projektion in Gauss-Kruger-Zone 2.

Darauf folgten die Klassifizierungen der Haupteinheitengruppen, Haupteinheiten, Untereinheiten und Naturschutzgebiete nach ihren Namen. Die verschiedenen Layer erhielten entsprechende Maßstabsbereiche und eine unterschiedlich transparente vollflächige Darstellung.

Besonders zu beachten war hier wie in der letzten Übung die gute Lesbarkeit.

Abb. 3.1) Maßstabsbereich größer als 1:1.000.000.

Abb. 3.2) Maßstabsbereich 500.000 bis 1.000.000.

Abb. 3.3) Maßstabsbereich kleiner als 1:500.000.

~ von teresaschmidt am 11 Mai 2008.

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