Übung 1 Statistik – Bodenwerte RLP

•22 Juli 2008 • 2 Kommentare

In der folgenden Übung geht es um die Erarbeitung von Bodenwerten in einer Gemeinde unserer Wahl. 30 abgegrenzte Gebiete mit jeweiligen Bodenwerten waren gefordert, die mit Hilfe der Internetpräsenz des Bodenrichtwerteauskunftssystems RLP zu ermitteln sind. Außerdem war verlagt, die Gebiete nach ihren Bodenwerten zu klassifizieren und dieses grafisch durch Farben und Höhen darzustellen. Wir entschieden uns für die Ortsgemeinde Westerburg im Westerwald.

Abb. 1.1) Aufsicht von Westerburg mit 30 nach Bodenwerten klassifizierten Gebieten in GoogleEarth.

Abb. 1.2a) Seitenansicht von Westerburg mit den nach Bodenwerten klassifizierten Gebieten- durch verschiedene Grenzhöhen dargestellt.

Abb. 1.2b) Detailiertere Seitenansicht von Westerburg mit den nach Bodenwerten klassifizierten Gebieten- durch verschiedene Grenzhöhen dargestellt.

Die erstellte kmz-file kann hier heruntergeladen werden.

Weiterhin war gefordert die gewonnen Bodenwerte in einer Urliste darzustellen und statistisch auszuwerten.

Urliste der Bodenwerte in Westerburg (n=30): 30/45/70/90/28/18/50/50/60/26/65/110/60/60/52/26/18/85/75/60/60/

60/52/45/50/115/130/63/60/54/90

Abb. 1.3) Stengel-Blatt-Diagramm

Abb. 1.4) Häufigkeitenverteilung basierend auf Stengel-Blatt-Diagramm

Abb. 1.5) Säulendiagramm mit üblicher Häufigkeitsverteilung

Auswertung der Bodenrichtwerte bez. folgender statistischer Begrifflichkeiten:

Maximum: 130

Minimum: 18

Spannweite: 112

Modus: 60

Median: 60

Mittelwert: 61,9

Der Lageparameter gibt die Lage der Werte auf der Merkmalsachse an. In unserem Fall sind ist das der Standort eines Wertes weiter rechts oder links auf der X-Achse oder weiter oben oder unten auf der Y-Achse.

Der Streuungsparameter zeigt die Intensität der Streuung der Werte auf der Merkmalsachse an. In unserem Fall weist der Wert 60 die stärkste Intensität mit einer Häufigkeit von 7 auf. Des Weiteren weist es auch auf die „Weite“ der Streuung der Werte hin. Hier geht dies von 18 bis 130 €/m².

Die einzelnen Bodenrichtwerte weisen eine Spannweite von 112 Punkten auf. Dies liegt an der Standort- bzw. Wohnqualität der jeweiligen Ortsteile und der Art der Nutzung. Die Gebiete mit dem niedrigsten Bodenwert von 18 Euro/m² obliegen beispielsweise der gewerblichen Nutzung. Der Bodenwert von neueren Wohngebieten am Stadtrand liegt zwischen 80 und 99 Euro/m² und befindet sich somit im oberen Preissegment.

Bearbeiter: Maike Breitzke (366 166) & Teresa Schmidt (366 181)

Übung 6- Digitalisieren

•30 Juni 2008 • Kommentar schreiben

Wie bei jeder Projekterstellung mit QGis, stehen auch bei dem aktuellen Programm, welches die Digitalisierung einiger ausgewählter Gebäude der TU Kaiserslautern auf einer Karte thematisiert, die Projekteinstellungen zu allererst an. Diese erlangen wir über die Pfade „Einstellungen> Projekteinstellungen> Allgemein“ (für Angabe eines Projektnamens und Karteneinheit in Meter) und „Einstellungen> Projekteinstellungen> Projektion“ (PostGIS SRID von ‘31467′ für GK3 als Besonderheit bei dem aktuellen Projekt). Danach werden die Layer ‘tk25_6512schw.tif’ und ‘TU_Kaiserslautern.shp’ geladen.

Abb. 6.1) Nach dem Laden der Layer mit Zoom auf die Darstellung der TU Kaiserslautern.

Nun erfolgt das Erstellen von Polygonen, um ausgewählte Gebäude auf dem Universitätsgelände darzustellen. Dies geschieht durch einen Rechtsklick auf den Layer ‘TU Kaiserslautern’> Bearbeitungsstatus umschalten. Nun können die Polygone mit Hilfe der Werkzeugleiste ‘Digitalisieren’ erstellt werden. Nach jeder Polygonerstellung ist durch einen Rechtsklick das Polygon abzuschließen und die dann erscheinende Attributtabelle auszufüllen. In unserem Fall ist die Gebäudenummer des jeweiligen Universitätsgebäudes bei ‘NO’ und der Fachbereich, welchem das Gebäude zugeordnet ist, bei ‘FB’ auszufüllen. Um die kreierten Polygone nach Fertigstellung zu speichern, ist ein Klick auf den Button ‘Bearbeitungsstaus umschalten’ erforderlich.

Abb. 6.2) Erstellen der Gebäudepolygone.

Als nächster Schritt werden die Polygone klassifiziert, d.h. jeder Fachbereich erhält eine eigene Farbe. Dies geschieht über die Pfade „Rechtsklick auf den Layer ‘TU Kaiserslautern’> Eigenschaften> Bezeichnungen> Legendentyp ‘eindeutiger Wert’ “ und „Rechtsklick auf den Layer ‘TU Kaiserslautern’> Eigenschaften> Bezeichnungen> Klassifizierungsfeld ‘FB’> Klassifizieren“. Nun werden automatisch Farben an die verschiedenen Fachbereiche verteilt.

Abb. 6.3) Nach der Klassifizierung der einzelnen Gebäudepolygone nach Fachbereichen.

Zum Schluss sind den einzelnen Polygonen noch die realen Gebäudenummern zuzuteilen. Dies erfolgt über die Pfade „Rechtsklick auf den Layer ‘TU Kaiserslautern’> Eigenschaften> Beschriftungen> ‘Zeige Beschriftungen an’ “ und „Rechtsklick auf den Layer ‘TU Kaiserslautern’> Eigenschaften> Beschriftungen> Attributspalte, welches das Label erhält: ‘NO’ „. Um die Schrift zuletzt noch je nach Belieben zu formatieren, ist der Button ‘Schrift’ vorhanden.

Abb. 6.4) Vorgang zur Beschriftung der Gebäudepolygone.

Abb. 6.5) Vollendetes Projekt mit Darstellung aller geforderten Gebäude der TU Kaiserslautern.

Übung 5- FFH- & Vogelschutzgebiete der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich

•17 Juni 2008 • 1 Kommentar

In der aktuellen Übung ging es um die Darstellung der Vogelschutz- und FFH-Gebiete (Flora, Fauna, Habitat) insbesondere innerhalb der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich.

Wie bei jeder Erzeugung eines GIS-Programmes standen am Anfang die Projekteinstellungen (Eingabe von Projekttitel, Karteneinheit in Meter und Projektion in ‘Gauss-Kruger zone 2′ durch Eingabe ‘31466′).

Darauf folgte das Hochladen der Vektordateien für die Vogelschutzgebiete, FFH-Gebiete und Verwaltungsgrenzen von Rheinland-Pfalz.

Durch das Öffnen des Mapsets ‘Natura2000′ war nun die Erstellung der folgenden Layer möglich. Durch die Module in der Grass-Werkzeugkiste und das Laden der verschiedenen Layer entstanden bestimmte Darstellungen, die im folgenden näher erläutert werden:

Mit dem Laden des ersten Moduls ‘v.in.org’ entstanden Karten mit Angaben zu Vogelschutzgebieten, FFH-Gebieten und den Verwaltungsgrenzen der einzelnen Landkreise in Rheinland-Pfalz.

Abb. 1) Verwaltungsgrenzendarstellung der Landkreise in Rheinland-Pfalz.

Durch das zweite Modul ‘v.extract.where’ wurden die Landkreisgrenzen der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich aufgezeigt.

Im dritten Modul ‘v.select.overlap’ ging es darum, die Vogelschutz- und FFH-Gebiete, die von den beiden eben genannten Landkreisen betroffen sind, aufzuzeigen.

Abb. 2) Darstellung der von beiden Landkreisen betroffenen FFH- und Vogelschutzgebiete.

Mit Hilfe des Moduls ‘v.overlay.and’ ließen sich die FFH- und Vogelschutzgebiete (oder Teilgebiete derer) innerhalb der beiden Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich darstellen.

Abb. 3) Darstellung der in den beiden Landkreisen sich befindlichen FFH- und Vogelschutzgebiete.

Und zum Schluss entstand durch das Modul ‘v.overlay.or’ die Darstellung der FFH- und Vogelschutzgebiete (oder Teilgebiete derer) innerhalb der beiden Landkreise.

Übung 3- Naturräumliche Gliederung

•11 Mai 2008 • Kommentar schreiben

In der dritten Übung wurde von uns verlangt, ein Quantum-GIS-Projekt zu erstellen, welches auf der Grundlage der Topographischen Karte des Bundeslandes Rheinland-Pfalz basiert, dessen naturräumliche Einheiten (durch verschiedene Merkmale wie Landschaft, Geologie etc.) darstellt werden sollen. Außerdem sollten Naturschutzgebiete aufgezeigt werden. Die verschiedenen Naturräume sollten in Haupteinheitengruppe, Haupteinheiten und Untereinheiten gegliedert werden.

Am Anfang der Programmerstellung standen die Projekteinstellungen wie Karteneinheit in Meter und Projektion in Gauss-Kruger-Zone 2.

Darauf folgten die Klassifizierungen der Haupteinheitengruppen, Haupteinheiten, Untereinheiten und Naturschutzgebiete nach ihren Namen. Die verschiedenen Layer erhielten entsprechende Maßstabsbereiche und eine unterschiedlich transparente vollflächige Darstellung.

Besonders zu beachten war hier wie in der letzten Übung die gute Lesbarkeit.

Abb. 3.1) Maßstabsbereich größer als 1:1.000.000.

Abb. 3.2) Maßstabsbereich 500.000 bis 1.000.000.

Abb. 3.3) Maßstabsbereich kleiner als 1:500.000.

Übung 2- Quantum-GIS-Projekt „Rheinland-Pfalz“

•28 April 2008 • 1 Kommentar

Übung 2 des Sommersemesters 2008 beschäftigte sich mit dem Erstellen eines Quantum-GIS-Projektes zum Raum „Rheinland-Pfalz“. Hier ging es darum, mit Hilfe der vom Lehrstuhl gestellten Karten von Rheinland-Pfalz (1x topografisch, 3x bez. Verwaltungsgrenzen, 1x bez. Naturschutzgebiete), eine Karte zu entwerfen, die alle Komponenten der einzelnen Karten in eine fasst. Grafisch standen die Darstellungen der Verwaltungsgrenzen (korrekte Farbengebung und Linienstärken) und die Lesbarkeit der Beschriftungen im Vordergrund, was mir leider nicht immer gelungen ist.

RLP Ortsgemeinden

Abb. 2.1) Karte von Rheinland-Pfalz mit Darstellung der einzelnen Ortsgemeinden.

RLP ohne Beschriftungen

Abb. 2.2) Karte von Rheinland-Pfalz mit Darstellung der Verwaltungsgrenzen von Landkreisen, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden.

100.000

Abb. 2.3) Ausschnitt im Maßstab 1:100.000 mit Darstellung aller Verwaltungsgrenzen und der Naturschutzgebiete mit Beschriftungen.

75.000

Abb. 2.4) Ausschnitt im Maßstab 1:75.000 mit Darstellung aller Verwaltungsgrenzen, der Naturschutzgebiete und aller Beschriftungen.

Das gesamte GIS-Projekt ist hier als zip-Datei runterzuladen.

Meine Erfahrungen mit der Erstellung des Blogs

•21 April 2008 • 1 Kommentar

An sich gelang das Erstellen des Blogs relativ leicht. Texte verfassen und daraufhin online stellen, passierte sehr schnell. Allerdings habe ich weitere Einstellmöglichkeiten bezüglich der Schriftarten, Textformatierung etc. vermisst, da mit den wenigen Möglichkeiten das ganze doch recht schlicht erscheint. Die Bedienbarkeit beim Einstellen von Artikeln war simpel, da alle Befehle schnell erkennbar waren.

Was mir, wie zu erkennen ist, Probleme bereitete, war das Einstellen von Bildmaterial. Anfangs gelang mir dies noch, doch schon beim zweiten Artikel funktionierte es nicht mehr und erst nachdem ich die Pixelanzahl des jeweiligen Bildes sehr stark reduziert hatte, erschien es endlich in meinem Artikel. Dennoch trat dieses Problem beim Artikel zur Übung 5 wiederum auf, weswegen mir es nicht möglich war, drei Bilder zum SketchUp-Modell online zu stellen.

Übung 5- Erstellung eines 3D-Stadtmodells

•20 April 2008 • Kommentar schreiben

Die Aufgabe bestand darin, den in Übung 4 bearbeiteten Platz dreidimensional mit Google SketchUp darzustellen. Grundlage dieser Übung sind ein digitaler Plan des Platzes und die entzerrten Fassadenfotos der vorangegangenen Aufgabe.

Bei der Darstellung waren hierbei die ungefähre Gebäudehöhe, wichtige Fassadenvorsprünge sowie Dachaufbauten zu bebachten.

Abb. 5.1) Screenshot des 3D-Stadtmodells des Stiftsplatzes in Kaiserslautern (SketchUp-Datei).

Abb. 5.2) Screenshot des 3D-Stadtmodells des Stiftsplatzes in Kaiserslautern (SketchUp-Datei) 2.

Abb. 5.3) Screenshot des 3D-Stadtmodells des Stiftsplatzes in Kaiserslautern (SketchUp-Datei) 3.

Abb. 5.4) Poster zum 3D-Stadtmodell „Stiftsplatz Kaiserslautern“.

Übung 4- Fassadenentzerrung mit PhotoShop

•20 April 2008 • Kommentar schreiben

Übung 4 bestand darin, die umliegeneden Fasssaden eines selbst gewählten Platzes in Kaiserslautern zu fotografieren und diese dann später mit Hilfe von Adobe PhotoShop zu entzerren. Wichtig war hier neben der Entzerrung auch die Entfernung störender Elemente wie Bäume, Lampen etc. Maximales Abgabeformat (jpg) der Bilder war schlussendlich 1024*1024 Pixel bei einer Auflösung von 72 dpi.

Außerdem sollte ein Poster mit dem direkten Vergleich der Original- und der entzerrten Fotos und einem Plan des jeweiligen Platzes zur Markierung der einzelnen Fotostandorte entworfen werden.

In unserem Fall ging es in der Übung 4 um den Stiftsplatz in Kaiserslautern.

Ziel der Übung ist die Grundlagenschaffung für die folgende Übung 5.

Abb. 4.1) Bearbeitetes Fassadenfoto 1.

Abb. 4.2) Bearbeitetes Fassadenfoto 2.

Abb. 4.3) Bearbeitetes Fassadenfoto 3.

Abb. 4.4) Bearbeitetes Fassadenfoto 4.

Übung 3- Raster2Vector Vector2Raster

•20 April 2008 • Kommentar schreiben

Aufgabe war es hier, eine im Studium erstellte Karte einzuscannen und zu verktorisieren. Die durch das Tracen (Vektorisieren) entstandenen einzelnen Flächen waren farblich zu verändern und die Karte daraufhin wieder ins Rasterfomat zu verwandeln.

Diese Karten sollten auf einem Din A1-Poster präsentiert werden, als auch texlich festgehalten werden, was bei einem direkten Vergleich der drei Karten bezüglich der Dateigröße, Editierbarkeit und Ausgabemöglichkeit auffällig ist.

Ausschnitt Raster

Abb. 3.1) Ausschnitt der Rasterdatei mit textlichen Erläuterungen.

Abb. 3.2) Ausschnitt der vektosisierten Rasterdatei mit textlichen Erläuterungen.

Abb. 3.3) Ausschnitt der wieder ins Rasterformat konvertierten Vektordatei mit textlichen Erläuterungen.

uebung3.poster.pdf –> Link zur in Übung 3 erstellten Gesamtansicht des Posters als pdf-Datei.

Übung 2- Planlayout Eisenbahnausbesserungswerk

•20 April 2008 • Kommentar schreiben

Hier wurde verlangt zwei zur Verfügung gestellte schwarz-weiße, digitale Rasterkarten des Plangebietes Eisenbahnausbesserungswerk Kaiserslautern (Maßstab 1:5000 und 1:2500) im TIFF-Format zu layouten. Das Format Din A1 sollte nicht überschritten werden.

Beim Layout ging es um die korrekte Anordung der Elemente Plankopf, Karten etc. , die richtige Wahl der Beschriftungen, Farben und Schrifttypen.

Planlayout- Stadtplanerisches Modell

Abb. 2.1) Planlayout- Stadtplanerisches Modell

Planlayout- Strukturkonzept

Abb. 2.2) Planlayout- Strukturkonzept

Detailansicht- Strukturkonzept

Abb. 2.3) Detailansicht- Strukturkonzept

uebung2.poster.pdf -> Link zur Gesamtansicht des in Übung 3 erstellten Posters als pdf-Datei.